Das Konzert von DE STAAT im Rockpalast Bochum

Das Konzert von DE STAAT im Rockpalast Bochum

Eigentlich sind sie ja schon ein alter Hase:

Gitarrist und Sänger Tore Florim und seine Mitmusiker von der Alternative-Rock-Band  De Staat.

In den Benelux-Ländern sind sie längst angesehene Vertreter des experimentellen und frechen Indie-Rock. Und sie sind dabei ihren Radius gehörig zu erweitern.

Hervorgegangen aus einem Ein-Mann-Projekt des Sängers, hat sich die Band aus Holland seit 2006, mit inzwischen vier Studio-Alben, zu einer von Gitarren angetriebenen Rockband entwickelt, die mit visuell eindrucksvollen Videos polarisieren und einen unverkennbar eigenen Sound im Alternative Rock Genre entwickelt haben.

Und die Veröffentlichung ihres aktuellen Albums „O“ im Januar 2016 setzte den Startschuss für ein weiteres phänomenales Jahr der Rockband-Fraktion  De Staat um Frontmann Torre Florim.

„O“ ist  das vierte Studioalbum von De Staat und symbolisiert im Titel die nicht endende Bewegung. „O“ steht gleichzeitig für Alles und Nichts und vor allem die Unendlichkeit. Ihre  Songs seien  repetitiv,  als  könnten sie für immer weiter gehen. Das Album erreichte  Platz 5 der Album Charts der Niederlande sowie Platz 1 der Vinyl Charts.

Seit März sind sie damit auf einer ausgedehnten Europa-Tournee unterwegs und standen am gestrigen Abend im so gut wie ausverkauften Rockpalast in Bochum Langendreer auf der Bühne.

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